Die Diskussion fasziniert mich und die Herangehensweise der Politiker auch. Es wird viel darüber gesprochen, dabei aber grossen Wert darauf gelegt, kein Präjudiz zu schaffen. Sprich, jeder sagt seine Meinung, aber der Souverän soll in jeder der Gemeinden mit einbezogen werden. Meinereiners Meinung ist gespalten. Einerseits gibt jede kleine Gemeinde etwas Eigenständigkeit auf. Auf der anderen Seite aber, jede der kleinen Gemeinden hat Probleme, genügend Milizpolitiker zu finden und damit die entsprechenden Chargen auch zu besetzen. Dann noch die wirtschaftliche Seite... warum 8 Gemeindeschreiber, wenn 3 genügen? Warum so viele Verwaltungen, wenn eine genügt? Ich glaube, die Kosten könnten gesenkt werden und das ist doch ein gutes Argument. Auch mit einer Fusion wird es keine Supergemeinde, ein Stadt mit 50'000 Einwohnern ist im Verhältnis ein Peanut. Vergleicht das mal mit anderen Kantonshauptstädten... Oder mit dem Ausland. Alleine Berlin hat meines Wissens etwa 6 Millionen Einwohner.
Also.. was spricht dagegen? Was dafür? Ich habe hier zwei, drei Links zusammen getragen, welche Argumente pro und Kontra auflisten:
Radio SR
Bericht der Hochschule Luzern
Vermählung von Solothurn, Bellach, Biberist, Derendingen, Zuchwil, Luterbach und Langendorf, ein Bericht der Solothurner Zeitung
Lukas Schönholzer meint gegenüber Radio SR, der Einbezug der Bevölkerung könne den «Entscheid erleichtern», wie er gegenüber dem Regionaljournal Radio DRS sagt. Ich meine das auch.
Mal schauen, wie das weiter geht.
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